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	<title>Wick Presse Info</title>
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	<description>Informationen über Wick</description>
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		<title>Ein Unterschied wie Tag und Nacht</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 08:45:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cns</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Behandlung von Erkältungsbeschwerden sollte sich nach der Tageszeit richten Schwalbach am Taunus, 15. Februar 2012 – Erkältungen sind vor allem eins: lästig. Gerade die Vielfalt ihrer Symptome – meist eine Kombination aus Fieber, Schmerzen, Husten und Atembeschwerden – macht &#8230; <a href="http://www.wick-presse-info.de/archives/1162">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Behandlung von Erkältungsbeschwerden sollte sich nach der Tageszeit richten</strong><br />
<strong></strong><br />
Schwalbach am Taunus, 15. Februar 2012 – Erkältungen sind vor allem eins: lästig. Gerade die Vielfalt ihrer Symptome – meist eine Kombination aus Fieber, Schmerzen, Husten und Atembeschwerden – macht uns zu schaffen. Aber: Tagsüber empfinden wir andere Beschwerden störender als nachts. Dennoch wenden nur 37 Prozent aller Erkältungsopfer auf die Tageszeit abgestimmte Mittel an. Zudem nutzt nur jeder Vierte Kombinationspräparate wie WICK MediNait oder WICK DayMed, die mehrere Symptome gleichzeitig bekämpfen. Dies geht aus der aktuellen WICK Erkältungsumfrage 2011<a href="http://www.wick-presse-info.de/wp-admin/post.php?post=1162&amp;action=edit&amp;message=1#_ftn1"><strong>[1]</strong></a> hervor.</p>
<p><span id="more-1162"></span><br />
<strong></strong></p>
<div><strong><strong>Fieber am Tag, Husten in der Nacht</strong></strong></div>
<p><strong> <br />
</strong>Am Tag werden vor allem diejenigen Beschwerden als „unangenehm“ oder „sehr unangenehm“ bezeichnet, die unser Leistungsvermögen einschränken: Fieber steht hier mit 88 Prozent an erster Stelle, Kopf- und Gliederschmerz mit 85 Prozent an zweiter. Erst danach folgt der Husten (siehe Abbildung 1).</p>
<p> <a href="http://www.wick-presse-info.de/wp-content/uploads/2012/01/WICK_Erkältungssymptome-die-tags-besonders-stören_Abb11.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1110" title="WICK_Erkältungssymptome die tags besonders stören_Abb1" src="http://www.wick-presse-info.de/wp-content/uploads/2012/01/WICK_Erkältungssymptome-die-tags-besonders-stören_Abb11-300x212.jpg" alt="" width="300" height="212" /></a></p>
<p>Das beste Mittel gegen eine Erkältung ist ein erholsamer Schlaf. Viele Symptome verhindern aber gerade eine ungestörte Nachtruhe. In der WICK Erkältungsumfrage 2011 gaben 87 Prozent der Befragten an, dass Husten mit Schleim sie in der Nacht am meisten plagt, gefolgt von Schmerzen beim Husten (85 Prozent) und Reizhusten (82 Prozent) (siehe Abbildung 2).</p>
<p> <a href="http://www.wick-presse-info.de/wp-content/uploads/2012/01/WICK_Erkältungssymptome-die-nachts-besonders-stören_Abb21.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1109" title="WICK_Erkältungssymptome die nachts besonders stören_Abb2" src="http://www.wick-presse-info.de/wp-content/uploads/2012/01/WICK_Erkältungssymptome-die-nachts-besonders-stören_Abb21-300x212.jpg" alt="" width="300" height="212" /></a><br />
 </p>
<p>Obwohl es diese unterschiedlichen Symptomempfindungen tags und nachts gibt, verwendet nur eine Minderheit der Befragten verschiedene, tageszeitabhängige Medikamente. Rund 45 Prozent geben an, entweder nachts oder tagsüber ganz auf Arzneimittel zu verzichten. Diese Ergebnisse geben zu denken, denn wenn man unter mehreren Erkältungssymptomen, wie Husten, Schnupfen, Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen, leidet und bei allen Handlungsbedarf besteht, dann ist es sehr sinnvoll, passende Kombinationspräparate einzunehmen. Sie bekämpfen die behandlungsbedürftigen Symptome gleichzeitig mit erprobten und genau aufeinander abgestimmten Wirkstoffen. Zudem sollte dem unterschiedlichen Behandlungsbedarf am Tag und in der Nacht Rechnung getragen und eine passgenaue Medikation angewendet werden.</p>
<p> <br />
 </p>
<p><strong>Wirksame Kombinationen gegen vielfältige Symptome</strong></p>
<p> <br />
Mittel wie WICK MediNait und WICK DayMed entsprechen beiden Empfehlungen und ergänzen sich gegenseitig sehr gut. WICK MediNait etwa lindert vor allem die Symptome, die uns in der Nacht am meisten zu schaffen machen: Reizhusten, laufende Nasen, Fieber sowie Hals-, Kopf- und Gliederschmerzen. Seine beruhigende Wirkung unterstützt außerdem einen heilsamen Schlaf. WICK DayMed Erkältungs-Kapseln dagegen helfen, tagsüber soweit erforderlich aktiv zu bleiben. Sie bekämpfen Symptome wie z.B. Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen, Schnupfen und Reizhusten, die selbst nach einer erholsamen Nacht im Laufe des Tages wieder auftreten bzw. sich wieder verstärken können, solange die Erkältung nicht komplett abgeklungen ist. WICK DayMed Erkältungs-Kapseln helfen also dabei, den Tag über leistungsfähig zu bleiben. Hierbei verzichtet WICK DayMed auf Antihistaminika, die schlaffördernd wirken können, da jener Effekt tagsüber eher unerwünscht ist. In der Behandlung von Erkältungen gibt es also tatsächlich Unterschiede wie Tag und Nacht.</p>
<p><a href="http://www.wick-presse-info.de/wp-content/uploads/2012/02/WICK-Pressemitteilung-Ein-Unterschied-wie-Tag-und-Nacht_FINAL.docx">WICK Pressemitteilung &#8211; Ein Unterschied wie Tag und Nacht</a><br />
<strong></strong></p>
<hr size="1" /><a href="http://www.wick-presse-info.de/wp-admin/post-new.php#_ftnref1">[1]</a> WICK Erkältungsumfrage 2011 durchgeführt durch SKOPOS im August 2011; insgesamt 1.011 Online-Interviews mit repräsentativ ausgewählten Konsumenten</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Deutlichkeit und Präzision gehen vor Lautstärke</title>
		<link>http://www.wick-presse-info.de/archives/1129</link>
		<comments>http://www.wick-presse-info.de/archives/1129#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 14:36:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cns</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Gespräch mit dem Stimmpflege-Experten Dr. Matthias Weikert über Stimmverlust und darüber, wie man ihn vermeiden kann.        Schwalbach am Taunus, 6. Februar 2012 – Fast allen Deutschen genau 9 von 10 verschlägt es mindestens einmal jährlich die Sprache. &#8230; <a href="http://www.wick-presse-info.de/archives/1129">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Gespräch mit dem Stimmpflege-Experten Dr. Matthias Weikert über Stimmverlust und darüber, wie man ihn vermeiden kann.</strong> </p>
<p><strong> </strong>  </p>
<p><em> </em></p>
<p><a href="http://www.wick-presse-info.de/wp-content/uploads/2012/02/Stimmpflege-Experte-Dr.-Weikert.jpg"></a>Schwalbach am Taunus, 6. Februar 2012 – Fast allen Deutschen genau 9 von 10 verschlägt es mindestens einmal jährlich die Sprache. Bei mehr als einem Viertel versagt die Stimme, etwa <a href="http://www.wick-presse-info.de/wp-content/uploads/2012/02/Stimmpflege-Experte-Dr.-Weikert.jpg"></a>infolge einer Erkältung, sogar häufiger als 4-mal pro Jahr. Diese Ergebnisse des WICK Stimmpflege-Reports<a href="http://www.wick-presse-info.de/wp-admin/post-new.php#_ftn1">[1]</a> geben zu denken. Denn in unserer modernen Dienstleistungsgesellschaft sind wir mehr denn je auf eine reibungslose Kommunikation angewiesen. So geben 84 Prozent der Befragten an, dass ihnen ihre Stimme wichtig <a href="http://www.wick-presse-info.de/wp-content/uploads/2012/02/Stimmpflege-Experte-Dr.-Weikert.jpg"></a>ist. Aber: Weniger als 30 Prozent pflegen sie bewusst. Von diesen 30 Prozent setzen dabei die Meisten auf heiße Getränke und Halsbonbons.</p>
<p><span id="more-1129"></span></p>
<p><strong> </strong><br />
Wie entsteht Stimmverlust überhaupt? Wie lässt er sich <a href="http://www.wick-presse-info.de/wp-content/uploads/2012/02/Stimmpflege-Experte-Dr.-Weikert.jpg"></a>vermeiden? Und was sollte man im Fall der Fälle tun? Dazu <a href="http://www.wick-presse-info.de/wp-content/uploads/2012/02/Stimmpflege-Experte-Dr.-Weikert1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1151" title="Stimmpflege-Experte Dr. Weikert" src="http://www.wick-presse-info.de/wp-content/uploads/2012/02/Stimmpflege-Experte-Dr.-Weikert1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>sprachen wir den Stimmpflege-Experten Dr. Matthias Weikert, Facharzt für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde sowie Stimm- und Sprachheilkunde aus Regensburg.<br />
 </p>
<p><strong> </strong> </p>
<p><strong>Herr Dr. Weikert, wie funktionieren eigentlich unsere Stimmbänder? </strong> </p>
<p><strong> </strong>  </p>
<p>Die Stimmbänder &#8211; besser gesagt: die Stimmlippen, die aus verschiedenen Schichten bestehen &#8211; vibrieren mit einer Frequenz von 200 Herz bei Frauen und ca. 100 Herz bei Männern. Vereinfacht ausgedrückt, handelt es sich um schnelle Öffnungs- und Schließbewegungen der Stimmlippen, die den Grundton im Kehlkopf erzeugen. Diese Vibrationen entstehen, wenn die Luft aus der Lunge beim Ausatmen impulsartig durch die Stimmlippen freigegeben wird, die aufgrund der gespannten Stimmbandmuskeln geschlossen aneinander liegen. <br />
  </p>
<p><strong> </strong> </p>
<p><strong>Was kann man zur Pflege seiner Stimme tun? Wie lässt sich Stimmverlust vermeiden?</strong> </p>
<p><strong> </strong>  </p>
<p>Zur Stimmpflege und Stimmhygiene hat das Austrian Voice Institute e.V. (AVI), eine international anerkannte Institution in Sachen Stimmpflege, zehn sehr hilfreiche Regeln aufgestellt. Um nur die wichtigsten drei zu nennen: </p>
<ul>
<li>Wer seine Stimme von Berufs wegen intensiv nutzt, sollte täglich 2 bis 2,5 Liter Wasser oder auch wenig gesüßte linde Saftschorlen trinken.</li>
<li>Man sollte seine Stimme auch schonen, indem man nicht laut, sondern möglichst deutlich und präzise spricht.</li>
<li>Bei Stimmerkrankungen sollte man gar nicht oder wenig sprechen und singen, auch möglichst nicht flüstern, weil das die Stimmlippen über Gebühr beansprucht. </li>
</ul>
<p> <strong> </strong> </p>
<p><strong>Was sind die hauptsächlichen Ursachen für Stimmverlust und was genau geschieht dann mit den Stimmlippen?</strong> </p>
<p><strong> </strong>  </p>
<p>Wie auch aus dem WICK Stimmpflege-Report hervorgeht, sind Erkältungen sowie eine zu häufige und zu starke Stimmbeanspruchung die hauptsächlichen Ursachen. Darüber hinaus kommen aber noch andere Gründe als Auslöser infrage, z.B. Magensäure-Reflux, Allergien oder psychoemotionale Belastungen.</p>
<p>Bei einer Erkältung kommt es zur Schwellung, Gefäßverdickung, Rötung und zu Wassereinlagerungen in den Stimmlippen. Sie sind dann keine elegant schwingenden „weißen Bänder“ mehr, sondern zwei kleine rötliche Wülste im Kehlkopf.</p>
<p>Eine zu starke Beanspruchung kann akute Einblutungen zur Folge haben, aber auch Phonotraumen – d.h. kleinste Verletzungen der Stimmlippenoberfläche und des Bindegewebs- und Gleitraums. Darüber hinaus kann es zu Schwellungen, einer verminderten Gleitfähigkeit der Stimmlippenschichten und Verdickungen bis hin zu Knötchen kommen. Dadurch verlieren die Stimmlippenschichten ihre Elastizität und können nicht mehr richtig vibrieren. <br />
  </p>
<p><strong> </strong> </p>
<p><strong>Wie kann man die Kraft seiner Stimme zurückgewinnen?</strong> </p>
<p><strong></strong>  </p>
<p>Bei einer Erkältung sollte man mindestens 3 Tage lang möglichst wenig sprechen und täglich mindestens 2 Liter Flüssigkeit zu sich nehmen. Auch Inhalationen zur Benetzung der Stimmlippen sind hilfreich, ebenso Schleimlöser und Medikamente gegen Schwellungen. Bei einer bakteriellen Infektion helfen Antibiotika, die mindestens 7 Tage angewendet werden müssen. Nach 3 bis 4 Tagen kann man dann vorsichtig und locker mit leichten Summübungen beginnen.<br />
 <br />
Bei einem Stimmverlust durch zu starke Beanspruchung empfiehlt sich eine absolute Stimmruhe von 2 bis 3 Tagen und eine Stimmschonung von bis zu einer Woche. Man sollte nicht arbeiten, sich entspannen und inhalieren. Nach 4 Tagen kann man zu Summ-, Gähn- und Dehnübungen des Kehlkopfs übergehen.<br />
 <br />
Als Sofortmaßnahme bei Heiserkeit eignet sich das Gurgeln mit Salzwasser. Dazu löst man einen Teelöffel Kochsalz in einem Glas lauwarmem Wasser auf und gurgelt damit mehrmals täglich. Auch warme Halswickel sind oft sehr hilfreich: Dazu löst man zunächst einen Esslöffel Meersalz in einem halben Liter Wasser auf. Dann taucht man ein längs gefaltetes Leinentuch in das gut handwarme Salzwasser, wringt es leicht aus, legt es um den Hals und dichtet es mit einem Schal oder Handtuch darüber ab. Nach 20 bis 40 Minuten nimmt man den Wickel wieder ab und bedeckt den Hals weiter mit einem Schal oder einem Rollkragen. Das Ganze kann man bis zu 3- oder 4-mal am Tag wiederholen.<br />
 </p>
<p><strong> </strong> </p>
<p><strong>Wie wirken Halsbonbons und heiße Getränke auf die Stimmbänder?</strong> </p>
<p><strong></strong>  </p>
<p>Heiße Getränke entspannen den Binde- und Muskelgewebe-Apparat des Rachens und des Schlunds und somit auch des Kehlkopfs, die Drüsensekretion wird aktiviert. Halsbonbons aktivieren den Speichelfluss, sodass beim Schlucken die Schleimhäute benetzt und der Kehlkopf sowie der tiefe Schlund entspannt werden. Bonbons und Getränke machen also die Schleimhautschichten des Halses und die Stimmlippen geschmeidiger. So können sie deutlich leichter vibrieren. <br />
  </p>
<p><strong> </strong> </p>
<p><strong>Warum schadet Räuspern und Flüstern der Stimme? Und was sollte man stattdessen tun?</strong> </p>
<p><strong></strong>  </p>
<p>Räuspern aber auch das sogenannte Globusgefühl, das auftritt, wenn uns das Schlucken schwer fällt, zeigen immer an, dass krankmachende oder überlastende Faktoren auf die Stimmlippenschleimhaut einwirken, gegen die wir etwas tun sollten.<br />
 <br />
Durch Räuspern können mikroskopische Verletzungen der Stimmlippen entstehen. Es kommt zum Wassereintritt in die Unterschichten der Stimmlippen und dadurch zu Schwellungen bis zur Knötchenbildung.<br />
 <br />
Auch gespanntes Flüstern ist schlecht, weil es die Stimmlippen überfordert und zu Schwellungen der Stimmlippenkanten führen kann. Bei Stimmverlust empfiehlt sich eine minimale Stimmbelastung. Am besten verständigt man sich durch sogenanntes „Pseudoflüstern“. Dabei bildet man die Laute, die man ohne Stimmbänder, allein mit Lippen und Zunge, gleichsam als stille Artikulation, im Mundraum erzeugen kann.<br />
<strong> </strong> <br />
<strong>Ab wann sollte man bei Stimmverlust einen Arzt aufsuchen?</strong> </p>
<p><strong></strong>  </p>
<p>Bei schwerer Heiserkeit bis zur Stimmlosigkeit nach 2 bis 3 Tagen, bei anhaltender Heiserkeit mit eingeschränkter Sprechfähigkeit spätestens nach 14 Tagen. Wenn die Heiserkeit mit starkem Husten verbunden ist, empfiehlt sich ein Arztbesuch nach 4 bis 5 Tagen, da der Husten die Erholung der Stimmlippen verhindert.<br />
<strong> </strong> </p>
<p><a href="http://www.wick-presse-info.de/wp-content/uploads/2012/02/WICK_Experteninterview_Thema-Stimmpflege.pdf">WICK Experteninterview Thema Stimmpflege</a></p>
<hr size="1" /> </p>
<p><a href="http://www.wick-presse-info.de/wp-admin/post-new.php#_ftnref1">[1]</a> WICK Stimmpflege-Report, erstellt von GfK HealthCare im November 2011; insgesamt 1.000 Online-Interviews mit Konsumenten</p>
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		<item>
		<title>WICK VapoRub lässt Kinder seit 100 Jahren aufatmen</title>
		<link>http://www.wick-presse-info.de/archives/985</link>
		<comments>http://www.wick-presse-info.de/archives/985#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 10:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cns</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Generationen unverzichtbar in jeder Hausapotheke Schwalbach am Taunus, 18. Januar 2012 – Gute Erinnerungen an eine Erkältung dürften eher selten sein, außer vielleicht dieser einen: Von Husten und Schnupfen geplagt, liegt man als Kind im Bett &#8211; dann kommt &#8230; <a href="http://www.wick-presse-info.de/archives/985">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit Generationen unverzichtbar in jeder Hausapotheke</strong><br />
<strong></strong><br />
Schwalbach am Taunus, 18. Januar 2012 – Gute Erinnerungen an eine Erkältung dürften eher selten sein, außer vielleicht dieser einen: Von Husten und Schnupfen geplagt, liegt man als Kind im Bett &#8211; dann kommt Mama, reibt einem die Brust mit WICK VapoRub ein, und schon nach kurzer Zeit atmet man freier durch. Die Erkältungssalbe, mit der Generationen aufgewachsen sind, feiert in diesem Winter ihren 100. Geburtstag. Aber trotz ihres Alters ist sie nicht veraltet. Im Gegenteil: WICK VapoRub ist eine vielfach erprobte und effiziente Medizin, die in keiner Hausapotheke fehlen darf.<br />
<strong></strong><br />
<span id="more-985"></span></p>
<p><strong>Erfolgreich dank innovativer Rezeptur</strong></p>
<p><a href="http://www.wick-presse-info.de/wp-content/uploads/2011/12/Lunsford-Richardson-Founder-Vicks-300dpi.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-976" title="Lunsford Richardson,  Erfinder WICK VapoRub" src="http://www.wick-presse-info.de/wp-content/uploads/2011/12/Lunsford-Richardson-Founder-Vicks-300dpi-e1324377487927-131x150.jpg" alt="" width="131" height="150" /></a>Seine Wirksamkeit und seinen Erfolg verdankt WICK VapoRub einer innovativen Rezeptur, die – einmal entdeckt &#8211; nicht mehr verändert werden musste. Erfunden hat sie ein Mann, der sich mit Erkältungen auskannte und in den Jahren um 1900 nicht weniger als 21 Heilmittel entwickelt hat: der Apotheker Lunsford Richardson aus Greensboro in North Carolina. Die Idee zu seiner bei weitem erfolgreichsten Rezeptur kam ihm, als er nach einer Arznei für seinen erkrankten Sohn suchte, der unter erkältungsbedingten Atemwegsbeschwerden litt. Richardson nutzte damals kaum bekannte Substanzen und ätherische Öle und stellte daraus eine Salbe her, die Menthol, Campher, Eukalyptusöl und gereinigtes Terpentinöl enthielt.<br />
<strong></strong><br />
<a href="http://www.wick-presse-info.de/wp-content/uploads/2011/12/1911-Croup-salve-to-VapoRub-transition-car-card-300dpi.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-979" title="WICK VapoRub Werbung 1911" src="http://www.wick-presse-info.de/wp-content/uploads/2011/12/1911-Croup-salve-to-VapoRub-transition-car-card-300dpi-e1324377406610-150x78.jpg" alt="" width="150" height="78" /></a>Unter dem Namen WICK VapoRub trat diese Salbe vor 100 Jahren ihren Siegeszug um die Welt an. In den USA erlebte sie ihren Durchbruch mit der schweren Grippe-Epidemie von 1918/19. Seither wird sie dort in allen Bundesstaaten verkauft und erfreut sich ungebrochener Beliebtheit. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde WICK VapoRub auch in Europa zunehmend populär. Heute vertreibt WICK die Salbe in mehr als 37 Ländern der Erde. In vielen davon gehört sie zu den bekanntesten Erkältungsmitteln überhaupt. In Deutschland und Großbritannien erzielt WICK mit ihr rund ein Viertel seines Umsatzes, in Frankreich, Spanien, Finnland und Griechenland sogar mehr als die Hälfte.<br />
<strong></strong><br />
<strong>Lange Wirkungsdauer</strong><strong></strong></p>
<p>Der anhaltende Erfolg von WICK VapoRub kommt nicht von ungefähr. Ursprünglich für einen kleinen Jungen entwickelt, eignet sich die Salbe bereits für Kinder ab zwei Jahren &#8211; aber natürlich auch für Erwachsene. Sie kann zum einen auf Brust, Nacken und Rücken aufgetragen werden. Dort lässt die Wärme der Haut die ätherischen Öle verdunsten, sodass man sie einatmen kann. Die Wirkungskraft von WICK VapoRub beruht vor allem darauf, dass es seine ätherischen Öle über acht Stunden freisetzt &#8211; deutlich länger als andere Erkältungssalben. Eine weitere Möglichkeit der Anwendung besteht darin, WICK VapoRub mit heißem Wasser zu übergießen und die aufsteigenden Dämpfe zu inhalieren. Beide Met<a href="http://www.wick-presse-info.de/wp-content/uploads/2011/12/WICK-VapoRub-50g.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1016" title="WICK VapoRub aktuell" src="http://www.wick-presse-info.de/wp-content/uploads/2011/12/WICK-VapoRub-50g-e1324377761701-124x150.jpg" alt="" width="124" height="150" /></a>hoden verbessern spürbar das Befinden bei Schnupfen und Husten: Sie erleichtern das Durchatmen und sorgen für einen ruhigen Schlaf, der für die Genesung besonders wichtig ist. Dazu kommt ein Nebeneffekt, der nicht zu unterschätzen ist: Wenn erkältete Kinder gut schlafen, dann kommen auch ihre Eltern zur Ruhe. Seit Lunsford Richardsons Tagen haben sich daher Generationen auf die lindernden Wirkungen von WICK VapoRub verlassen.<br />
<strong></strong><br />
<strong></strong><br />
<strong>Auf die Erkältungsexperten von WICK ist Verlass</strong></p>
<p>Kaum ein Unternehmen kann auf eine so lange Erfahrung in der Entwicklung und Herstellung von Erkältungsmitteln zurückblicken wie WICK. Seit Lunsford Richardson WICK VapoRub erfunden hat, sind aus den Labors des Unternehmens immer wieder medizinische Produkte hervorgegangen, die helfen, die unterschiedlichsten Erkältungssymptome in den Griff zu kriegen. Wer jetzt seine Hausapotheke winterfest macht, findet bei WICK viele unverzichtbare Mittel: Hustensirup und -pastillen, Sprays gegen Halsschmerzen, Nasensprays, Kombinationspräparate, die mit ihren effektiv aufeinander abgestimmten Wirkstoffen mehrere Symptome gleichzeitig lindern – und eben das seit 100 Jahren bewährte WICK VapoRub. Ein Mittel, das es schafft, sogar eine Erkältung in eine schöne Kindheitserinnerung zu verwandeln.<br />
<strong></strong><br />
<strong>Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.</strong><br />
<strong></strong><br />
<a href="http://www.wick-presse-info.de/wp-content/uploads/2012/01/PM-100-Jahre-WICK-VapoRub-Erkältungssalbe.docx">100 Jahre WICK VapoRub Erkältungssalbe</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>WICK veröffentlicht Stimmpflege-Report 2011</title>
		<link>http://www.wick-presse-info.de/archives/934</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 08:30:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cns</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Den meisten Deutschen ist eine kräftige Stimme wichtig, aber die wenigsten pflegen sie aktiv Schwalbach am Taunus, Dezember 2011 – Sie sprechen, flüstern oder schreien, singen, summen oder jubeln – und das stundenlang, jeden Tag. Mehr als zwei Drittel der &#8230; <a href="http://www.wick-presse-info.de/archives/934">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wick-presse-info.de/wp-content/uploads/2011/12/111017_msl_1185_1.jpg"><img src="http://www.wick-presse-info.de/wp-content/uploads/2011/12/111017_msl_1185_1-150x150.jpg" alt="" title="WICK Pressefoto Kooperation Stefan Gödde - Sperrvermerk: Bitte Fotos von Stefan Gödde nur bis einschließlich Mai 2012 und nur in Zusammenhang mit WICK verwenden. " width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-872" /></a><strong>Den meisten Deutschen ist eine kräftige Stimme wichtig, aber die wenigsten pflegen sie aktiv</strong><br />
<strong> </strong><br />
Schwalbach am Taunus, Dezember 2011 – Sie sprechen, flüstern oder schreien, singen, summen oder jubeln – und das stundenlang, jeden Tag. Mehr als zwei Drittel der Deutschen lassen ihre Stimme mindestens vier Stunden täglich erschallen, 43 Prozent sogar 6 Stunden und mehr. Das geht aus dem aktuellen Stimmpflege-Report<a href="#_ftn1">[1]</a> von WICK hervor, für den die Marktforscher von GfK HealthCare 1.000 repräsentativ ausgewählte Personen online befragt haben. Ein erstaunliches Ergebnis: Für 84 Prozent ist es wichtig, gut bei Stimme zu sein, aber weniger als 30 Prozent pflegen ihre Stimmbänder bewusst.<br />
<strong> </strong><br />
<span id="more-934"></span></p>
<p>Die große Bedeutung, die der Stimme beigemessen wird, ist für TV-Moderator Stefan Gödde, der derzeit eine bekannte Musikshow moderiert und den WICK für seine Kampagne zum Thema Stimmpflege gewinnen konnte, nicht weiter erstaunlich: „Als TV-Moderator ist die Stimme natürlich ein besonders wertvolles Kapital, das es gut zu pflegen gilt.“<br />
<strong></strong><br />
Das Thema Stimmpflege ist vor allem in der kalten Jahreszeit relevant. Infolge einer Erkältung oder der Überbeanspruchung ihrer Stimmbänder geht 9 von 10 Deutschen mindestens einmal pro Jahr ihre Stimme verloren. Bei 28 Prozent ist dies sogar häufiger als viermal jährlich der Fall (siehe Abbildung). Mehr als die Hälfte kennt das trockene Gefühl in Mund und Rachen, das sie beim Sprechen behindert. „Bei Vorträgen, Referaten oder Bewerbungsgesprächen ist so etwas besonders unangenehm“, sagt Stefan Gödde. Auch ihm ist es schon passiert, dass seine Stimme ihn im ungünstigsten Moment verlassen hat, einmal sogar vor einer großen Live-Show mit Millionen von Zuschauern. „Ich bin rausgegangen und habe nur noch ein leises Krächzen rausbekommen“, erinnert er sich.<br />
<strong> </strong><br />
<a href="http://www.wick-presse-info.de/wp-content/uploads/2011/12/WICK_Häufigkeit-Stimmverlust-pro-Jahr_RGB.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-943" title="Häufigkeit des Stimmverlusts pro Jahr" src="http://www.wick-presse-info.de/wp-content/uploads/2011/12/WICK_Häufigkeit-Stimmverlust-pro-Jahr_RGB-300x212.jpg" alt="" width="300" height="212" /></a><br />
<strong></strong><br />
Immerhin: Menschen, die besonders häufig von Stimmverlust geplagt sind, wissen meist auch, was dagegen zu tun ist. Die Mittel ihrer Wahl stimmen mit denen überein, die auch Stefan Gödde empfiehlt: „Viel trinken, Halsbonbons lutschen und weniger sprechen, das gibt der Stimme ihre Kraft zurück.“ Rechtzeitig zum Winter kommen die bewährten WICK Halsbonbons jetzt in vier neuen Varianten heraus. Die Sorten Schwarze Johannisbeere &amp; Holunder, Limette &amp; Salbei, Wildkirsche &amp; Eukalyptus sowie Apfel &amp; Süßer Fenchel sind inspiriert von der Natur und beruhigen mit natürlichen Kräuterextrakten den Hals. Vielleicht kommen die Deutschen damit in Sachen Stimmpflege ganz neu auf den Geschmack.<br />
<strong> </strong></p>
<hr size="1" /><a href="#_ftnref1">[1]</a> WICK Stimmpflege-Report, erstellt von GfK HealthCare im November 2011; insgesamt 1.000 Online-Interviews mit Konsumenten<br />
<strong></strong><br />
<a href="http://www.wick-presse-info.de/wp-content/uploads/2011/12/WICK-veröffentlicht-Stimmpflege-Report-2011.docx">WICK veröffentlicht Stimmpflege-Report 2011</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Antworten auf Fragen des guten Tons</title>
		<link>http://www.wick-presse-info.de/archives/907</link>
		<comments>http://www.wick-presse-info.de/archives/907#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 08:30:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cns</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[WICK Stimmpflege-Report[1]: Überbeanspruchung und Erkältung sind die häufigsten Ursachen für Stimmverlust Schwalbach am Taunus, Dezember 2011 &#8211; Ein anerkannter Fakt ist: Frauen sprechen mehr als Männer. Aber wie lang nutzt der Deutsche im Allgemeinen sein Sprachorgan tatsächlich pro Tag? Der &#8230; <a href="http://www.wick-presse-info.de/archives/907">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>WICK Stimmpflege-Report<a href="#_ftn1"><strong>[1]</strong></a>: Überbeanspruchung und Erkältung sind die häufigsten Ursachen für Stimmverlust</strong><br />
<strong> </strong><br />
Schwalbach am Taunus, Dezember 2011 &#8211; Ein anerkannter Fakt ist: Frauen sprechen mehr als Männer. Aber wie lang nutzt der Deutsche im Allgemeinen sein Sprachorgan tatsächlich pro Tag? Der aktuelle Stimmpflege-Report von WICK stellt fest: Nur 7 Prozent der Bevölkerung nutzen ihre Stimmbänder weniger als 2 Stunden täglich. Dagegen lassen 70 Prozent mehr als 4 Stunden, 43 Prozent sogar mehr als 6 Stunden am Tag ihre Stimme hören (siehe Abbildung 1). Nach dem Report ist denn auch die intensive Beanspruchung des Sprechorgans &#8211; neben einer Erkältung &#8211; die häufigste Ursache für Stimmverlust.</p>
<p><span id="more-907"></span><br />
<strong></strong><br />
<a href="http://www.wick-presse-info.de/wp-content/uploads/2011/12/WICK_Dauer-Stimmnutzung-pro-Tag_RGB1.jpg"><img src="http://www.wick-presse-info.de/wp-content/uploads/2011/12/WICK_Dauer-Stimmnutzung-pro-Tag_RGB1-300x212.jpg" alt="" title="Wie lange nutzen Sie Ihre Stimme pro Tag_Abb1" width="300" height="212" class="aligncenter size-medium wp-image-930" /></a><br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Schweigen ist Gold für die Stimme</strong></p>
<p>Für den Stimmpflege-Report befragte GfK HealthCare online 1.000 repräsentativ ausgewählte Personen. „Dabei hat sich gezeigt, dass 90 Prozent der Menschen in Deutschland mindestens einmal im Jahr die Stimme weg bleibt“, sagt Melanie Fischer, Pressesprecherin der Marke WICK von Procter &amp; Gamble. „Es gibt also gute Gründe, sich dieses Phänomen einmal genauer anzusehen.“<br />
<strong> </strong><br />
Aus dem Report geht hervor: Je länger man seine Stimmbänder beansprucht, desto eher leidet der gute Ton. Von den Befragten, die ihre Stimme besonders intensiv, d.h. länger als 6 Stunden täglich, nutzen, fühlen 58 Prozent Trockenheit in Mund und Rachen. Die Hälfte muss sich immer wieder räuspern, um weiter sprechen zu können. 28 Prozent kennen das Gefühl, dass die Kraft ihrer Stimme nachlässt und dass sie kratzig klingt. Wer täglich 8 Stunden oder sogar noch länger redet, spürt deutlich häufiger als Schweigsame &#8211; nämlich in 16 Prozent aller Fälle &#8211; ein Druckgefühl im Hals.<br />
<strong> </strong><br />
<strong>Frauen stärker betroffen als Männer</strong></p>
<p>Unter denen, die besonders häufig mit Stimmproblemen zu kämpfen haben, befinden sich signifikant mehr Frauen (27 Prozent) als Männer (21 Prozent). Umgekehrt geben nur 8 Prozent der Frauen, aber 12 Prozent der Männer an, nie unter Stimmverlust zu leiden. Das ist aber noch lange kein Beleg für das Klischee, dass die einen mehr oder lauter reden als die anderen. Denn für die nachlassende Stimmkraft oder ein Kratzgefühl im Hals machen deutlich mehr weibliche (47 Prozent) als männliche Probanden (36 Prozent) eine Erkältung verantwortlich. Im Durchschnitt sehen sich 42 Prozent der Befragten bei einer Erkältung in ihrer Sprachgewalt beschränkt (siehe Abbildung 2).<br />
<strong></strong><br />
<a href="http://www.wick-presse-info.de/wp-content/uploads/2011/12/WICK_Stimmprobleme-Männer-Frauen_RGB1.jpg"><img src="http://www.wick-presse-info.de/wp-content/uploads/2011/12/WICK_Stimmprobleme-Männer-Frauen_RGB1-300x212.jpg" alt="" title="Stimmprobleme bei Männern und Frauen_Abb2" width="300" height="212" class="aligncenter size-medium wp-image-929" /></a><br />
<strong></strong><br />
<strong>Was tun, wenn’s mit der Stimme nicht mehr stimmt?</strong></p>
<p>Obwohl 88 Prozent der Frauen und 80 Prozent der Männer eine kräftige Stimme als sehr wichtig betrachten, sagen spontan, ohne vorgegebene Antwortmöglichkeiten 72 Prozent von allen, dass sie nichts besonderes unternehmen, um ihre Stimme zu pflegen. Immerhin nennen 14 Prozent der Befragten Halsbonbons als erstes Mittel der Wahl, 10 Prozent setzen auf warme Getränke, aber nur 5 Prozent schonen ihr Sprechorgan, indem sie einfach weniger reden.</p>
<p>Als noch beliebter erweisen sich Halsbonbons, wenn man diejenigen, die besonders häufig unter Stimmverlust leiden, nach Pflegemaßnahmen mit vorgegebenen Antwortmöglichkeiten befragt: Die 43 Prozent der Probanden, die ihre Stimme mindestens 6 Stunden pro Tag beanspruchen ebenso wie die 42 Prozent, die erkältungsbedingt verstummen, nutzen hauptsächlich Halsbonbons und warme Getränke, um stimmlich wieder fit zu werden: zu 59 Prozent respektive zu 61 Prozent (siehe Abbildung 3).<br />
<strong></strong><br />
<a href="http://www.wick-presse-info.de/wp-content/uploads/2011/12/WICK_Maßnahmen-Stimmverlust-Erkältung_RGB1.jpg"><img src="http://www.wick-presse-info.de/wp-content/uploads/2011/12/WICK_Maßnahmen-Stimmverlust-Erkältung_RGB1-300x212.jpg" alt="" title="Maßnahmen bei Stimmverlust infolge einer Erkältung_Abb3" width="300" height="212" class="aligncenter size-medium wp-image-931" /></a><br />
<strong></strong><br />
Ab diesem Herbst gibt es neue schmackhafte Varianten der WICK Halsbonbons, mithilfe derer gerade unterwegs, wenn kein warmer Tee zur Hand ist, der Hals beruhigt und die Stimme gepflegt werden können. Die Sorten Schwarze Johannisbeere &amp; Holunder, Limette &amp; Salbei, Wildkirsche &amp; Eukalyptus sowie Apfel &amp; Süßer Fenchel sind inspiriert von der Natur und enthalten natürliche Kräuterextrakte.</p>
<hr size="1" /><a href="#_ftnref1">[1]</a> WICK Stimmpflege-Report, erstellt von GfK HealthCare im November 2011; insgesamt 1.000 Online-Interviews mit Konsumenten<br />
<strong> </strong><br />
<a href="http://www.wick-presse-info.de/wp-content/uploads/2011/12/Rebac-Pressemappe_Hintergrund-PM_FINAL.docx">Antworten auf Fragen des guten Tons</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Stefan Gödde und WICK suchen die schönsten Stimm-Momente</title>
		<link>http://www.wick-presse-info.de/archives/893</link>
		<comments>http://www.wick-presse-info.de/archives/893#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 08:15:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cns</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Wettbewerb „WICK große Stimm-Momente“ zum Start der neuen WICK Halsbonbon-Kampagne kann jeder Teilnehmer zu einem Star des Werbefernsehens werden Schwalbach am Taunus, Dezember 2011 – Neun von zehn Deutschen erwischt es mindestens einmal, ein Fünftel sogar vier- bis sechsmal &#8230; <a href="http://www.wick-presse-info.de/archives/893">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.wick-presse-info.de/wp-content/uploads/2011/12/WICK-Grosse-Stimm-Momente-Logo.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-874" title="WICK Grosse Stimm-Momente Logo" src="http://www.wick-presse-info.de/wp-content/uploads/2011/12/WICK-Grosse-Stimm-Momente-Logo-e1323254330979-150x118.jpg" alt="" width="150" height="118" /></a>Im Wettbewerb „WICK große Stimm-Momente“ zum Start der neuen WICK Halsbonbon-Kampagne kann jeder Teilnehmer zu einem Star des Werbefernsehens werden</strong><br />
<strong> </strong><br />
Schwalbach am Taunus, Dezember 2011<strong> <em>–</em></strong> Neun von zehn Deutschen erwischt es mindestens einmal, ein Fünftel sogar vier- bis sechsmal im Jahr: Eine Erkältung oder eine Überbeanspruchung der Stimmbänder verurteilt sie zum Schweigen oder Krächzen, so der aktuelle WICK Stimmpflege-Report<a href="#_ftn1">[1]</a>. WICK bringt derzeit vier neue Sorten seiner bewährten Halsbonbons heraus und startet aus diesem Anlass eine Kampagne, die das Thema Stimmpflege ins öffentliche Bewusstsein rückt. Als kompetenten Unterstützer hat das Unternehmen den TV-Moderator Stefan Gödde gewonnen, der derzeit eine aktuelle Musikshow moderiert. Gemeinsam mit WICK ruft er jetzt dazu auf, Videos mit den schönsten und emotionalsten Stimm-Momenten auf die Seite wick.de zu laden. Die Gewinner des Wettbewerbs „WICK große Stimm-Momente“ werden zu Stars des kommenden TV-Spots von WICK, der 2012 auf Sendung geht.<br />
<strong> </strong><br />
<span id="more-893"></span></p>
<p>Gesucht sind schöne emotionale Stimm-Momente, wie beispielsweise ein Heiratsantrag oder ein großer Auftritt, bei denen man sich auf die Kraft seiner Stimme verlassen können muss – der Kreativität der Wettbewerbsteilnehmer sind keine Grenzen gesetzt. Alle eingereichten Videobeiträge sind auf wick.de ansehbar und jeder Besucher der Website kann den besten Beiträgen seine Stimme geben. Bis zum 31.12.2011 darf gevotet werden, dann wählt eine Jury von P&amp;G aus den beliebtesten Beiträgen die Gewinner aus. „Eine Aktion, die die menschliche Stimme in den Mittelpunkt stellt, ist einfach toll, bedenkt man einmal, wie wichtig die Stimme als Ausdrucksmittel ist und wie oft es uns die Sprache verschlägt“, sagt Stefan Gödde.<br />
<strong> </strong><br />
Der Aufruf von Stefan Gödde zur Teilnahme an dem interaktiven Wettbewerb wird seit Anfang Dezember im Anschluss an ausgewählte TV-Spots von WICK ausgestrahlt. Die Spots werben u.a. für die neuen Halsbonbons in den Geschmacksrichtungen Schwarze Johannisbeere &amp; Holunder, Limette &amp; Salbei, Wildkirsche &amp; Eukalyptus sowie Apfel &amp; Süßer Fenchel. Die Sorten sind inspiriert von der Natur und beruhigen mit natürlichen Kräuterextrakten den Hals. Im Frühjahr 2012 wird WICK dann die schönsten Stimm-Momente aus dem Wettbewerb präsentieren. Da heißt es: Stimmbänder ölen &#8211; am besten mit WICK Halsbonbons &#8211; und die Voter auf wick.de sowie die TV-Zuschauer aufhorchen lassen!<br />
<strong> </strong></p>
<hr size="1" /><a href="#_ftnref1">[1]</a> WICK Stimmpflege-Report, erstellt von GfK HealthCare im November 2011; insgesamt 1.000 Online-Interviews mit Konsumenten<br />
<strong></strong><br />
<a href='http://www.wick-presse-info.de/wp-content/uploads/2011/12/Rebac-Pressemappe_Aktion-Stimm-Momente_FINAL.docx'>Stefan Gödde und WICK suchen die schönsten Stimm-Momente</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>„Die Stimme ist unser wichtigstes Ausdrucksmittel“</title>
		<link>http://www.wick-presse-info.de/archives/878</link>
		<comments>http://www.wick-presse-info.de/archives/878#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 08:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cns</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Schwalbach am Taunus, Dezember 2011 – Ein Gespräch mit TV-Moderator Stefan Gödde, der derzeit eine bekannte Musikshow moderiert, über Stimmpflege, Probleme mit Bananen und darüber, warum es manchmal besser ist, den Mund zu halten. Herr Gödde, im Stimmpflege-Report von WICK &#8230; <a href="http://www.wick-presse-info.de/archives/878">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wick-presse-info.de/wp-content/uploads/2011/12/111017_msl_0254_2.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-877" title="WICK Pressefoto Kooperation Stefan Gödde - Sperrvermerk: Bitte Fotos von Stefan Gödde nur bis einschließlich Mai 2012 und nur in Zusammenhang mit WICK verwenden. " src="http://www.wick-presse-info.de/wp-content/uploads/2011/12/111017_msl_0254_2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><strong>Schwalbach am Taunus, Dezember 2011 – Ein Gespräch mit TV-Moderator Stefan Gödde, der derzeit eine bekannte Musikshow moderiert, über Stimmpflege, Probleme mit Bananen und darüber, warum es manchmal besser ist, den Mund zu halten.</strong><br />
<strong></strong><br />
<span id="more-878"></span><br />
<strong></strong><br />
<strong>Herr Gödde, im Stimmpflege-Report von WICK geben 70 Prozent der Befragten an, nichts zur Pflege ihrer Stimme zu tun. Wie denken Sie darüber?</strong><br />
Das hat sicher damit zu tun, dass es für die meisten von uns selbstverständlich ist, immer gut bei Stimme zu sein. Das ist es aber nicht, gerade jetzt in der kalten Jahreszeit. Und die Stimme ist ja nicht nur für Moderatoren das wichtigste Ausdrucksmittel. Wie sehr jeder Mensch auf seine Stimme angewiesen ist, das merken wir oft erst, wenn sie uns im Stich lässt. Es ist also wichtig, etwas für seine Stimme tun.<br />
<strong></strong><br />
<strong>Warum ist es speziell für Sie so wichtig, eine kraftvolle Stimme zu haben?</strong><br />
Wenn man beim Fernsehen arbeitet, steht man sehr einsam vor der Kamera und hat eigentlich sehr wenig, um sich auszudrücken: die Kleidung, das Gesicht, die Gestik &#8211; vor allem aber die Stimme. Ich verdiene also mit meiner Stimme mein Geld. Deshalb ist er mir so wichtig, sie in guter Form zu halten.<br />
<strong></strong><br />
<strong>Hat ihre Stimme Sie schon einmal verlassen?</strong><br />
Mehrfach! Ich erinnere mich besonders an einen wirklich schlimmen Moment vor einer Live-Show: 20.15 Uhr, 1.000 Leute im Saal, Millionen vor den Fernsehern. Ich habe hinter der Bühne noch schnell in eine Banane gebissen, um mir einen kleinen Energieschub zu gönnen. Das war aber das Schlimmste, was ich tun konnte, denn Bananen sind wirklich der Horror für die Stimmbänder. Ich bin auf die Bühne gegangen und habe nur noch ein leises Krächzen raus bekommen.<br />
<strong></strong><br />
<strong>Bestimmte Nahrungsmittel sollte man also vor einer Rede oder einem Auftritt meiden?</strong><br />
Ja, wie gesagt: Keine Bananen essen, bevor man einen großen Auftritt hat, keine Milch trinken und keine Erdnüsse essen. Das ist sehr wichtig!<br />
<strong></strong><br />
<strong>Worauf sollte man grundsätzlich achten, um seine Stimme zu pflegen?</strong><br />
Die erste Voraussetzung ist es, seine eigene Stimme zu erfahren und zu wissen, in welcher individuellen Tonhöhe man eigentlich spricht. Diese Sprech-Stimmlage findet man ganz einfach heraus, wenn man jemand anderem zuhört und unwillkürlich mit einem gebrummten „Hm-hm“ antwortet. Genau dieser Ton ist die persönliche Sprechstimmlage. Von ihr aus kann man höher oder tiefer sprechen, aber man sollte nicht dauerhaft von ihr abweichen, wenn man seine Stimme schonen will.<br />
<strong></strong><br />
<strong>Was macht nach Ihrer Erfahrung der Stimme besonders zu schaffen und wie kann man einem Stimmverlust vorbeugen?</strong><br />
In einem Fernsehstudio ist es wegen der vielen Scheinwerfer unheimlich heiß. Deshalb gibt’s da immer eine Klimaanlage, und die ist der Stimm-Killer Nr. 1. Daher mein Rat: Sich nicht direkt unter eine Klimaanlage stellen. Außerdem sollte man immer viel Wasser trinken, Halsbonbons lutschen und im Winter natürlich den Hals gut mit einem Schal schützen. Und selbstverständlich sollte man vor einem großen Auftritt oder Stimm-Moment seine Stimme besonders schonen. Also: Bitte vorher nicht ins Rockkonzert gehen, nicht ins Fußballstadion und nicht in eine verrauchte Kneipe!<br />
<strong></strong><br />
<strong>Wie wirkt sich denn eine Erkältung auf die Stimme aus, und was macht man in diesem Fall?</strong><br />
Da versuche ich dann erst einmal, den Mund zu halten. Wenn die Stimme angegriffen ist, muss man sie vor allem schonen, also leise sprechen, nicht schreien oder laut singen. Flüstern sollte man aber übrigens auch nicht, weil das für die Stimmbänder eine große Belastung ist. Auch Räuspern gehört zum Schlimmsten, was man seiner Stimme antun kann.<br />
<strong></strong><br />
<strong>Wie bekommt man denn belegte Stimmbänder wieder frei?</strong><br />
Von einer Stimmtrainerin habe ich mal eine sehr komische Übung gelernt, die aber wirklich hilft. Und zwar sollte man ein paar Mal hintereinander die Silbe „Ma“ kurz und kräftig aussprechen &#8211; also „Ma – Ma – Ma – Ma &#8211; Ma“. Dann sind die Bänder frei und die Stimme wieder ok. Wirkt total albern, aber man kann’s ja in einem stillen Winkel machen, wo’s keiner mitbekommt.<br />
<strong></strong><br />
<strong>Vielen Dank, Stefan Gödde, für das Gespräch.</strong><br />
<strong></strong><br />
<a href='http://www.wick-presse-info.de/wp-content/uploads/2011/12/Rebac-Pressemappe_Interview-S-Goedde_FINAL.docx'>Interview Stefan Gödde</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Stefan Gödde unterstützt WICK Stimmpflege-Kampagne</title>
		<link>http://www.wick-presse-info.de/archives/800</link>
		<comments>http://www.wick-presse-info.de/archives/800#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 08:32:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cns</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wick-presse-info.de/?p=800</guid>
		<description><![CDATA[Schwalbach am Taunus, November 2011 – Im Rahmen einer Kampagne, in deren Mittelpunkt die Stimme und ihre Pflege stehen, kooperiert TV-Moderator Stefan Gödde mit WICK Halsbonbons. Die traditionsreichen Bonbons positionieren sich durch die Besetzung des Themas Stimmpflege wieder verstärkt im &#8230; <a href="http://www.wick-presse-info.de/archives/800">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.wick-presse-info.de/wp-content/uploads/2011/11/WICK-Pressefoto-Kooperation-Stefan-Gödde1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-824" title="WICK Pressefoto Kooperation Stefan Gödde" src="http://www.wick-presse-info.de/wp-content/uploads/2011/11/WICK-Pressefoto-Kooperation-Stefan-Gödde1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Schwalbach am Taunus, November 2011 – Im Rahmen einer Kampagne, in deren Mittelpunkt die Stimme und ihre Pflege stehen, kooperiert TV-Moderator Stefan Gödde mit WICK Halsbonbons. Die traditionsreichen Bonbons positionieren sich durch die Besetzung des Themas Stimmpflege wieder verstärkt im Gesundheitssegment.</strong><br />
<strong></strong><br />
<span id="more-800"></span></p>
<p>„Die Stimme ist eines unserer wichtigsten Instrumente, um uns auszudrücken und mitzuteilen. Deswegen ist ihre Pflege so wichtig“, sagt Stefan Gödde. Der Moderator ist auf die Kraft seiner Stimme angewiesen und weiß, dass sie nicht erst gepflegt werden sollte, wenn sie durch eine Erkältung oder zu viel Sprechen angegriffen ist.  Stefan Gödde wird innerhalb der WICK Stimmpflege-Kampagne ab Dezember 2011 zu einem interaktiven Wettbewerb zum Thema „persönlicher Stimm-Moment“ aufrufen. Durch diese und weitere Aufmerksamkeit generierende Aktionen wird der neue Auftritt der WICK Halsbonbons unterstützt: Ab sofort sind sie in einer neuen Verpackung im Handel erhältlich. Außerdem wurde das Sortiment um vier wohlschmeckende Varianten erweitert: Schwarze Johannisbeere &amp; Holunder, Limette &amp; Salbei, Wildkirsche &amp; Eukalyptus sowie Apfel &amp; Süßer Fenchel.<br />
<strong></strong><br />
<a href='http://www.wick-presse-info.de/wp-content/uploads/2011/11/WICK-Stimmpflege-Kampagne-mit-Stefan-Gödde.docx'>WICK Stimmpflege-Kampagne mit Stefan Gödde</a><br />
<strong></strong><br />
Hintergrundinformation:<br />
In Deutschland ist WICK seit den fünfziger Jahren des 20. Jahrhunderts präsent. Seit der Übernahme der Richard-Vicks Inc. gehört WICK zu Procter &amp; Gamble, weltweit einer der Marktführer zur Pflege und Erhaltung der Gesundheit. Heute steht die Marke WICK für eine breite Palette an Erkältungsprodukten sowie für Halsbonbons – der Erkältungsbalsam WICK VapoRub feiert dieses Jahr sogar seinen 100. Geburtstag. WICK MediNait Erkältungssirup ist seit Jahren der meistverkaufte Erkältungssaft für die Nacht in Deutschland. Produziert werden Halsbonbons und Produkte zur Selbstmedikation im europäischen Produktionszentrum in Groß-Gerau in Hessen. Die Marke WICK ist dieses Jahr zum 11. Mal in Folge von Reader’s Digest Deutschland zur „Most Trusted Brand“ gewählt worden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Chroniker benötigen bei Erkältung eine intensive Beratung</title>
		<link>http://www.wick-presse-info.de/archives/752</link>
		<comments>http://www.wick-presse-info.de/archives/752#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 08:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cns</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wick-presse-info.de/?p=752</guid>
		<description><![CDATA[WICK Erkältungsumfrage 2011[1] zeigt: Menschen mit chronischen Erkrankungen leiden stärker unter Erkältungen als andere. Eine intensive Beratung ist gefragt. Schwalbach am Taunus, November 2011 – Die Nase trieft, der Hals kratzt, Reizhusten, Fieber und Gliederschmerzen vergällen erkälteten Menschen den Alltag. &#8230; <a href="http://www.wick-presse-info.de/archives/752">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>WICK Erkältungsumfrage 2011<a href="#_ftn1">[1]</a> zeigt: Menschen mit chronischen Erkrankungen leiden stärker unter Erkältungen als andere. Eine intensive Beratung ist gefragt.</strong><br />
<strong></strong><br />
<strong>Schwalbach am Taunus, November 2011 – Die Nase trieft, der Hals kratzt, Reizhusten, Fieber und Gliederschmerzen vergällen erkälteten Menschen den Alltag. Unter diesen und anderen Erkältungssymptomen leiden chronisch Kranke häufiger und stärker als ansonsten gesunde Menschen. Das geht aus der aktuellen WICK Erkältungsumfrage 2011 hervor. Darüber hinaus sind Chroniker beratungsintensiver als Nicht-Chroniker: Mögliche Wechselwirkungen zwischen verschiedenen Medikamenten müssen immer genau überprüft und besprochen werden.</strong></p>
<p><span id="more-752"></span><br />
<strong> </strong><br />
Im Auftrag von WICK wurden 1.011 repräsentativ ausgewählte Personen online zum Thema Erkältung befragt. Davon gaben 46 Prozent an, unter einer chronischen Krankheit zu leiden. Im Verlauf der Befragung zeigte sich, dass Chroniker eine Erkältung nicht nur anders &#8211; nämlich intensiver &#8211; empfinden, sondern auch anders mit ihr umgehen als Gesunde.<br />
<strong> </strong><br />
Fast drei Viertel aller chronisch Kranken leiden mindestens einmal jährlich an einem grippalen Infekt. 39 Prozent von ihnen erwischt es sogar zweimal oder öfter, dagegen nur 31 Prozent der Gesunden. Nach den einzelnen Erkältungssymptomen befragt, zeigte sich, dass chronisch Kranke diese stets häufiger registrieren als ihre gesunden Mitmenschen und sie sowohl tagsüber als auch nachts als störender wahrnehmen. So ist beispielsweise eine Erkältung bei Chronikern in 60 Prozent, bei Gesunden aber nur in 55 Prozent der Fälle mit Reizhusten verbunden. Gleichzeitig empfinden 54 respektive 46 Prozent diesen Husten nachts als sehr unangenehm. (Abb. 1)<br />
<strong></strong><br />
<a href="http://www.wick-presse-info.de/wp-content/uploads/2011/11/wick-graphic-8-RGB.jpg"><img src="http://www.wick-presse-info.de/wp-content/uploads/2011/11/wick-graphic-8-RGB-300x212.jpg" alt="" title="Erkältungssymptome, die nachts als sehr unangenehm empfunden werden_Abb1" width="300" height="212" class="aligncenter size-medium wp-image-742" /></a><br />
<strong> </strong><br />
<em> </em></p>
<p><strong>Chroniker gehen bewusster mit Erkältungen um</strong></p>
<p>Offenbar schärft eine chronische Erkrankung das Bewusstsein für die Ursachen und den Umgang mit grippalen Infekten. Gesunde neigen eher zu der Annahme, dass eine Erkältung unvermeidlich ist, bewirkt durch schlechtes Wetter oder Ansteckung. In einem vorübergehend geschwächten Immunsystem hingegen erkennen weniger als 8 Prozent von ihnen, aber 23 Prozent der chronisch Kranken den Grund für einen grippalen Infekt. Ein weiterer Unterschied: 70 Prozent aller ansonsten gesunden Menschen aber nur 56 Prozent der Chroniker schleppen sich auch mit einer Erkältung noch zur Arbeit. (Abb. 2)<br />
<strong></strong><br />
<a href="http://www.wick-presse-info.de/wp-content/uploads/2011/11/wick-graphic-8a-RGB.jpg"><img src="http://www.wick-presse-info.de/wp-content/uploads/2011/11/wick-graphic-8a-RGB-300x212.jpg" alt="" title="Gehen Sie trotz einer Erkältung zur Arbeit?_Abb2" width="300" height="212" class="aligncenter size-medium wp-image-741" /></a><br />
<strong> </strong><br />
In stärkerem Maße als die Gesunden setzen chronisch Kranke auf rezeptfreie Arzneimittel. Zu 68 Prozent fragen sie nach Hustenlösern, zu 63 Prozent nach Mitteln gegen Erkältungsschmerzen, zu 53 Prozent nach Medikamenten, die die Nasenschleimhaut abschwellen lassen. Wie alle Befragten, so erwarten auch Chroniker mehrheitlich, dass sie in der Apotheke weitere Tipps zur Linderung ihrer Erkältung erhalten. 64 Prozent von ihnen geben an, dass sie großes oder sehr großes Vertrauen in den Apotheker als Arzneimittelexperten setzen.<br />
<strong></strong><br />
<strong>Viren aufhalten und bekämpfen mit effektiven Wirkstoffkombinationen<strong> </strong></strong></p>
<p>Machen sich trotz vorbeugender Maßnahmen erste Anzeichen einer Erkältung bemerkbar, kann sie oft mit dem WICK Erste Abwehr Mikro-Gel Spray noch gestoppt werden. Das Nasenspray kapselt die Viren ein, inaktiviert sie und hilft, sie aus dem Nasen-Rachen-Raum wegzuspülen.<br />
<strong></strong><br />
Schlagen die Erkältungsviren dennoch zu, leiden chronisch Kranke wie alle Befragten meist unter mehreren Symptomen gleichzeitig. Hier sind passende, effektive Kombipräparate wie WICK MediNait und WICK DayMed gefragt, die aufeinander abgestimmte Wirkstoffe in sich vereinen. Durch sie ist auch die Gefahr reduziert, dass Wechselwirkungen bei gleichzeitiger Einnahme weiterer Medikamente, wie es bei Chronikern häufig der Fall ist, übersehen werden: Der regelmäßig bereits mehrere Arzneimittel einnehmende Chroniker muss diese nur mit einem weiteren Medikament abstimmen und nicht mit mehreren Erkältungsmitteln.<br />
<strong></strong><br />
Die Kombipräparate WICK MediNait und WICK DayMed wirken genau den Beschwerden in der Entzündungsphase einer Erkältung entgegen, an denen chronisch Kranke am meisten leiden (Abb. 1). In WICK MediNait Erkältungssirup ist Paracetamol mit 600 mg pro Einzeldosis enthalten, das zuverlässig Kopf-, Glieder- und Halsschmerzen lindert und das Fieber senkt. Das antitussiv wirksame Dextromethorphanhydrobromid (15 mg/Einzeldosis) dämpft den Hustenreiz, ohne das notwendige Abhusten zu behindern. Doxylaminsuccinat (7,5 mg/ Einzeldosis) reduziert als anticholinerg wirksames Antihistaminikum die Rhinorrhoe, das Nasenlaufen. Sein leicht sedierender Nebeneffekt ist überdies in der Nacht sehr willkommen als Unterstützung für einen erholsamen Schlaf. Und schließlich lässt eine vergleichsweise niedrige Ephedrindosis (8 mg Ephedrinhemisulfat pro Einzeldosis) die Nasenschleimhaut abschwellen, sodass der Kranke leichter atmen kann.<br />
<strong></strong><br />
Tagsüber lindern WICK DayMed Erkältungs-Kapseln die unangenehmsten Erkältungsbeschwerden. Paracetamol (325 mg/Kapsel) bekämpft die erkältungsbedingten Schmerzen, Dextromethorphanhydrobromid (10 mg/Kapsel) lindert den Reizhusten und Phenylpropanolaminhydrochlorid (12,5 mg/Kapsel) vermindert die nasale Kongestion und erleichtert so die Atmung durch die Nase.<br />
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<a href='http://www.wick-presse-info.de/wp-content/uploads/2011/11/WICK-Erkältungsumfrage-2011_Bei-Chronikern-intensive-Beratung-notwendig3.docx'>WICK Erkältungsumfrage 2011_Bei Chronikern intensive Beratung notwendig</a><br />
<strong></strong><br />
Hintergrundinformation:</p>
<p>Die WICK Erkältungsumfrage 2011 untersucht Einstellungen und Verhalten von Konsumenten in Bezug auf Erkältungskrankheiten. Im Auftrag von WICK Pharma führte das Meinungsforschungsinstitut SKOPOS im August 2011 eine repräsentative Befragung im Rahmen eines Online-Panels durch. Insgesamt fanden 1.011 Online-Interviews, quotiert nach Alter, Geschlecht, Region und Bildung, mit Konsumenten statt.<br />
<strong></strong><br />
In Deutschland ist WICK seit den fünfziger Jahren des 20. Jahrhunderts präsent. Seit der Übernahme der Richard-Vicks Inc. gehört WICK zu Procter &amp; Gamble, weltweit einer der Marktführer zur Pflege und Erhaltung der Gesundheit. Heute steht die Marke WICK für eine breite Palette an Erkältungsprodukten sowie für Halsbonbons – der Erkältungsbalsam WICK VapoRub feiert dieses Jahr sogar seinen 100. Geburtstag. WICK MediNait Erkältungssirup ist seit Jahren der meistverkaufte Erkältungssaft für die Nacht in Deutschland. Produziert werden Halsbonbons und Produkte zur Selbstmedikation im europäischen Produktionszentrum in Groß-Gerau in Hessen. Die Marke WICK ist dieses Jahr zum 11. Mal in Folge von Reader’s Digest Deutschland zur „Most Trusted Brand“ gewählt worden.</p>
<hr size="1" /><a href="#_ftnref1">[1]</a> WICK Erkältungsumfrage 2011 durchgeführt durch SKOPOS im August 2011; insgesamt 1.011 Online-Interviews mit Konsumenten</p>
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		<title>WICK Erkältungsumfrage 2011: Frauen sind anders erkältet als Männer</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 11:46:51 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Frauen machen für eine Erkältung ihr schwaches Immunsystem verantwortlich, Männer die Tatsache, dass sie bei kalten Temperaturen zu dünn angezogen sind    Schwalbach am Taunus, Oktober 2011 – Der Unterschied zwischen den Geschlechtern macht sich auch beim Thema Erkältung bemerkbar. &#8230; <a href="http://www.wick-presse-info.de/archives/677">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Frauen machen für eine Erkältung ihr schwaches Immunsystem verantwortlich, Männer die Tatsache, dass sie bei kalten Temperaturen zu dünn angezogen sind</strong> <br />
<strong> </strong></p>
<p><strong>Schwalbach am Taunus, Oktober 2011 – Der Unterschied zwischen den Geschlechtern macht sich auch beim Thema Erkältung bemerkbar. So achten Frauen stärker auf Erkältungsanzeichen ihres Körpers. Gleichzeitig sind sie tendenziell anfälliger für Erkältungen als Männer. Das fördert die aktuelle WICK Erkältungsumfrage 2011</strong><a href="http://www.wick-presse-info.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/paste/pasteword.htm?ver=327-1235#_ftn1"><strong>[1]</strong></a><strong> zu Tage. Danach waren 73 Prozent der Frauen mindestens einmal im vergangenen Jahr erkältet, Männer mit 68 Prozent leicht weniger. Vor allem im Umgang mit Erkältungen und grippalen Infekten unterscheiden sich die Geschlechter. </strong><br />
<span id="more-677"></span><br />
<strong> </strong></p>
<p>1.011 Personen hat das Marktforschungsinstitut SKOPOS im August 2011 im Auftrag von WICK Pharma in einer repräsentativen Online-Umfrage zu ihrem Verhalten bei Erkältungen befragt. Generell ist ein grippaler Infekt für die meisten Befragten kein Grund, Arbeit, Schule oder Universität fernzubleiben. Die Ergebnisse der Studie zeigen allerdings, dass Frauen stärker auf Erkältungsanzeichen ihres Körpers hören und diese auch stärker wahrnehmen. Ob Reizhusten, verstopfte Nase oder schmerzende Nebenhöhlen – deutlich mehr Frauen gaben an, die Symptome, die eine Erkältung mit sich bringt, als unangenehm zu empfinden (Abb.1). Insgesamt ist Husten in seinen verschiedenen Formen – Reizhusten, Husten mit Schleim oder Schmerzen beim Husten – für Frauen das unangenehmste Erkältungssymptom. Männer empfinden dagegen neben Husten mit Schleim Fieber als besonders unangenehm.<br />
<strong> </strong></p>
<p><strong> <a href="http://www.wick-presse-info.de/wp-content/uploads/2011/09/WICK_Erkältungssymptome-nachts_Abb1.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-583" title="WICK_Erkältungssymptome nachts_Abb1" src="http://www.wick-presse-info.de/wp-content/uploads/2011/09/WICK_Erkältungssymptome-nachts_Abb1-300x237.jpg" alt="" width="300" height="237" /></a></strong> </p>
<p>Abbildung 1: Erkältungssymptome, die nachts als besonders unangenehm empfunden werden; Quelle: WICK Erkältungsumfrage 2011<br />
<strong> </strong></p>
<p><strong>Schwaches Immunsystem für Frauen häufiger Erkältungsursache</strong> </p>
<p>Deutlich unterscheiden sich Männer und Frauen bei der Einschätzung ihrer Anfälligkeit für einen Infekt: 19 Prozent der Frauen nennen ein schwaches Immunsystem als Erkältungsursache – aber nur 10 Prozent der Männer (Abb.2). Damit liegen die Damen übrigens gar nicht so falsch: Die Immunabwehr der Frauen hängt eng mit dem Monatszyklus zusammen<a href="http://www.wick-presse-info.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/paste/pasteword.htm?ver=327-1235#_ftn2">[2]</a>, wie die Forschung der Gender-Medizin nahelegt. Am Ende des Zyklus, wenn der Progesteronspiegel steigt, nimmt die Immunabwehr ab. </p>
<p><strong> </strong> </p>
<p><strong>Männer in der Erkältungszeit häufig zu dünn angezogen </strong> </p>
<p>Männer sehen den häufigsten Grund für eine Erkältung darin, dass sie bei kalten Temperaturen zu dünn angezogen und Zugluft ausgesetzt waren. Dass sie während der Erkältungszeit einer Umgebung mit erhöhter Ansteckungsgefahr ausgesetzt waren, wie es etwa in öffentlichen Verkehrsmitteln oder in Berufen mit Kundenkontakt vorkommt, nehmen Männer weniger als Ursache für eine Erkältung wahr.<br />
<strong> </strong><br />
 <a href="http://www.wick-presse-info.de/wp-content/uploads/2011/09/WICK_Gründe-für-die-Erkältung_Abb2.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-581" title="WICK_Gründe für die Erkältung_Abb2" src="http://www.wick-presse-info.de/wp-content/uploads/2011/09/WICK_Gründe-für-die-Erkältung_Abb2-300x219.jpg" alt="" width="300" height="219" /></a> </p>
<p>Abbildung 2: Gründe für die Erkältung; Quelle: WICK Erkältungsumfrage 2011 </p>
<p><strong> </strong><br />
<strong>Frauen setzen auf Kombinationspräparate</strong> </p>
<p>Bei der Behandlung ihrer Erkältung setzen Frauen generell andere Prioritäten als Männer (Abb. 3). So bevorzugen Frauen stärker als Männer die Einnahme eines einzigen Medikaments und setzen eher auf Kombinationspräparate. Auch nutzen mehr Frauen im Vergleich den unterstützenden Effekt von Medikamenten während des Schlafes.<br />
<strong> </strong></p>
<p><a href="http://www.wick-presse-info.de/wp-content/uploads/2011/09/WICK_Dosierung-Medikamente_Abb3.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-582" title="WICK_Dosierung Medikamente_Abb3" src="http://www.wick-presse-info.de/wp-content/uploads/2011/09/WICK_Dosierung-Medikamente_Abb3-300x108.jpg" alt="" width="300" height="108" /></a> </p>
<p>Abbildung 3: Dosierung und Einnahme von Medikamenten; Quelle: WICK Erkältungsumfrage 2011<br />
<strong> </strong></p>
<p><strong>Effektive Wirkstoffkombination</strong> </p>
<p>Kombinationspräparate wie WICK MediNait Erkältungssirup wurden für den Einsatz gegen mehrere Symptome entwickelt; die Wirkstoffe sind aufeinander abgestimmt und effektiv zusammengesetzt bei minimaler Dosierung: Paracetamol wirkt gegen Kopf- und Gliederschmerzen und senkt das Fieber. Den Hustenreiz, Schlafkiller Nummer Eins, stillt das bewährte Dextromethorphan. Die Schnupfensymptome bekämpft Doxylamin, es wirkt zudem in dieser niedrigen Dosierung beruhigend und fördert einen erholsamen Schlaf. Dies bestätigen auch klinische Studien: Die Schlafqualität und Schlafzufriedenheit wird durch die Einnahme von WICK MediNait erheblich verbessert<a href="http://www.wick-presse-info.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/paste/pasteword.htm?ver=327-1235#_ftn3">[3]</a>. Tagsüber lindern die WICK DayMed Erkältungs-Kapseln die störendsten Erkältungsbeschwerden. Paracetamol bekämpft die erkältungsbedingten Schmerzen, Dextromethorphanhydrobromid beruhigt den Reizhusten und Phenylpropanolaminhydrochlorid mindert die verstopfte Nase und erleichtert so die Atmung durch die Nase.<br />
<strong> </strong><br />
<strong> </strong></p>
<p><a href="http://www.wick-presse-info.de/downloads?did=38">WICK Erkältungsumfrage 2011 Frauen sind anders erkältet</a><br />
<strong> </strong><br />
<strong> </strong></p>
<p>Hintergrundinformation: </p>
<p>Die WICK Erkältungsumfrage 2011 untersucht Einstellungen und Verhalten von Konsumenten in Bezug auf Erkältungskrankheiten. Im Auftrag von WICK Pharma führte das Meinungsforschungsinstitut SKOPOS im August 2011 eine repräsentative Befragung im Rahmen eines Online-Panels durch. Insgesamt fanden 1.011 Online-Interviews, quotiert nach Alter, Geschlecht, Region und Bildung, mit Konsumenten statt. </p>
<p>In Deutschland ist WICK seit den fünfziger Jahren des 20. Jahrhunderts präsent. Seit der Übernahme der Richard-Vicks Inc. gehört WICK zu Procter &amp; Gamble, weltweit einer der Marktführer zur Pflege und Erhaltung der Gesundheit. Heute steht die Marke WICK für eine breite Palette an Erkältungsprodukten sowie für Halsbonbons – der Erkältungsbalsam WICK VapoRub feiert dieses Jahr sogar seinen 100. Geburtstag. WICK MediNait Erkältungssirup ist seit Jahren der meistverkaufte Erkältungssaft für die Nacht in Deutschland. Produziert werden Halsbonbons und Produkte zur Selbstmedikation im europäischen Produktionszentrum in Groß-Gerau in Hessen. Die Marke WICK ist dieses Jahr zum 11. Mal in Folge von Reader’s Digest Deutschland zur „Most Trusted Brand“ gewählt worden. </p>
<hr size="1" /><a href="http://www.wick-presse-info.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/paste/pasteword.htm?ver=327-1235#_ftnref1">[1]</a> WICK Erkältungsumfrage 2011 durchgeführt durch SKOPOS im August 2011; insgesamt 1.011 Online-Interviews mit Konsumenten </p>
<p><a href="http://www.wick-presse-info.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/paste/pasteword.htm?ver=327-1235#_ftnref2">[2]</a> Dr. Angelika Voß, Frauen sind anders krank als Männer, Irisiana Verlag, 2007 </p>
<p><a href="http://www.wick-presse-info.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/paste/pasteword.htm?ver=327-1235#_ftnref3">[3]</a> Mizoguchi et al. 2007; Int J Clin Pharmacol Ther.; 45 (4): 230-6.</p>
<p><a href="http://www.wick-presse-info.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/paste/pasteword.htm?ver=327-1235#_ftnref3"></a></p>
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